Satzung

Satzung des 1. FC Gössenheim

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der am 10. September 1932 gegründete Verein führt den Namen “1. Fußball-Club 1932 Gössenheim e.V.” Er hat seinen Sitz in Gössenheim und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Gemünden (Nr. 102) eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

  1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, zu dienen.
  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung (AO 1977).

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und – in ihrer Eigenschaft als Mitglieder – auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Personen durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

Personen, die sich im Ehrenamt oder nebenberuflich im Verein im gemeinnützigen Bereich engagieren, können im Rahmen der steuerlich zulässigen Ehrenamtspauschalen/ Übungsleiterfreibeträge begünstigt werden.

Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V., den betroffenen Fachverbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.

§ 2 a Gründung einer Tennisabteilung

  1. Mit Beschluss vom 02. März 1988 haben Tennisinteressierte in ihrer Versammlung eine Tennisabteilung als weitere Abteilung des 1. FC Gössenheim gegründet. Der Gründungsbeschluss wurde in der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 30. März 1988 bestätigt.
  1. Die Abteilung ist für ihre verwaltungstechnischen und finanziellen Angelegenheiten allein verantwortlich. Einzelheiten werden durch eine eigene Abteilungssatzung geregelt. Sie hat insbesondere eine für ihre Zwecke verantwortliche Abteilungsleitung mit Abteilungsleiter, Stellvertreter, Schriftführer, Kassier und nach Erforderlichkeit weitere Funktionsträger zu berufen.
  1. Die Abteilung führt ihre eigene Kasse und ist zu einer selbständigen Rechnungslegung, insbesondere dem Gesamtverein gegenüber, verpflichtet. Die Tenniskasse wird von den Kassenprüfern des Vereins mitgeprüft.

§ 3 Mitgliedschaft im BLSV

Der Verein ist Mitglied im Bayerischen Landes-Sportverband e.V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an. Über diese Mitgliedschaft wird zugleich die Zugehörigkeit der einzelnen Vereinsmitglieder zum BLSV vermittelt.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

Die Mitglieder unterscheiden sich in

a) aktive Mitglieder,

b) passive Mitglieder,

c) jugendliche Mitglieder unter 18 Jahren,

d) Ehrenmitglieder.

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand ist unanfechtbar.

Ehrenmitglieder ernennt die Generalversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Streichung.

Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins verstößt.

Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Vor dem Antrag des Vorstandes an die Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Äußerung zu geben.

Sämtliches in Händen des Betroffenen befindliche Vereinseigentum ist in diesem Falle zurückzugeben.

Der Beschluss des Ausschlusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu geben.

Eine Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf die Streichung zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

§ 6 Beiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Durch die Mitgliederversammlung können auch sonstige Leistungen beschlossen werden, die von den Mitgliedern zu erbringen sind.

Vermögensrechtliche Ansprüche können beim Austritt oder Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein gegen diesen nicht geltend gemacht werden, ausgenommen die Beträge, die dem Verein gegebene Darlehen oder Sachwerte darstellen.

Beschäftigungslosen Mitgliedern kann auf ihren Antrag beim Vorstand von demselben die Zahlung gestundet werden.

Ehrenmitglieder sind von der Leistung aller Beiträge befreit.

§ 7 Rechte der Mitglieder

Allen Vereinsmitgliedern steht, nach Absprache mit dem jeweils Verantwortlichen sowie unter Beachtung der entsprechenden Regelungen, die Benutzung von vereinseigenen Sport- und Spielplätzen, Einrichtungen und Geräten offen. Alle Vereinsmitglieder sollen am Vereinseigentum und -vermögen teilhaben.

Die aktiven und passiven Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht. Ihnen steht das aktive und passive Wahlrecht zu. Sie können sachliche Anträge stellen und verlangen, dass hierüber abgestimmt wird.

Die Jugendlichen haben das Recht zur Teilnahme an den Versammlungen des Vereins. Sie besitzen jedoch kein Stimm- und Wahlrecht.

§ 8 Pflichten der Mitglieder

Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Die Mitglieder sind verpflichtet, die jeweils geltenden Beiträge zu entrichten, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht. Es ist die Pflicht der Mitglieder, Vereinseigentum schonend und pfleglich zu behandeln und die sportlichen Regeln einzuhalten. Bei Zuwiderhandlungen kann der Verein Schadenersatz verlangen.

§ 9 Strafbestimmungen

Mitglieder, die gegen das Statut, gegen Sitte und Anstand in den Mitglieds- und Generalversammlungen und auf allen vom Verein durchgeführten Veranstaltungen verstoßen, können folgendermaßen bestraft werden:

a) Verweisen vom vereinseigenen Gelände,

b) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an sonstigen Veranstaltungen des Vereins,

c) Ausschluss.

Gegen die Maßnahme “Punkt c” steht dem Betroffenen innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Vorstand Berufungsrecht an die nächstfolgende Hauptversammlung zu, zu der er einzuladen ist. Diese entscheidet über die Wirksamkeit endgültig. Bis zur Entscheidung der Versammlung ruhen die Rechte des Mitglieds.

§ 10 Vermögen

Für sämtliche Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vereinsvermögen, welches aus dem Kassenbestand und sämtlichem Inventar sowie Liegenschaften besteht. Überschüsse aus allen Veranstaltungen gehören zum Vereinsvermögen.

Soweit nicht eine Haftpflichtversicherung im Einzelfall eingreift, ist die Haftung des Vereins und der Vereinsorgane gegenüber Mitgliedern und anderen Organen, sowie der Mitglieder gegenüber dem Verein und untereinander auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

Der Verein verpflichtet sich, Personen, die berechtigt für ihn tätig werden, von Schadenersatzansprüchen Dritter freizustellen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu den Ansprüchen geführt haben.

§ 10a Datenschutz

Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein gespeichert, übermittelt und verändert.

Den Organen des Vereins und allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der genannten Personen aus dem Verein hinaus.

§ 11 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

a) 1. Vorsitzenden,

b) 2. Vorsitzenden

c) Schatzmeister,

d) Schriftführer.

Der erweiterten Vorstandschaft gehören an:

e) Frauenvertreterin

f) Jugendvertreter

g) die von den einzelnen Vereinsabteilungen bestimmten Vertreter,

h) Beisitzer für Wirtschaftsbetrieb und Veranstaltungen

i) Beisitzer für Gebäude und Anlagen

j) bis zu drei weitere Beisitzer

Die Vorstandschaft ist berechtigt, sich durch Berufung weiterer Mitarbeiter zu vergrößern. Für besondere Zwecke können Ausschüsse gebildet werden, deren Vorsitzende Stimmrecht in der Vorstandschaft für die Dauer der Tätigkeit der Ausschüsse haben. Die Beschlüsse der Ausschüsse sind der Vorstandschaft vorzulegen.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den 1. und 2. Vorsitzenden, je mit Alleinvertretungsberechtigung.

Alleine verfügen kann der 1. Vorsitzende über einen Geldbetrag, den die Vorstandschaft festlegt.

Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde und mindestens sieben ihrer stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.

Bei Beschlüssen der Vorstandschaft entscheidet einfache Stimmenmehrheit. Bei Gleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter hat in allen Abteilungen und Ausschüssen Stimmrecht.

Der Vorstand ist an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden.

Die Vorstandschaft wird von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Sie bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl der neuen Vorstandschaft im Amt.

Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Vorstandsämter gemäß § 11 Buchstabe a) bis d) können nicht in einer Person vereinigt werden.

Der Schriftführer hat von allen Sitzungen und Versammlungen ein Protokoll anzufertigen, das vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

Der Kassier verwaltet die Kasse des Vereins, führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben und hat der Generalversammlung einen mit Belegen versehenen Rechenschaftsbericht zu erstatten. Der Vorstand ist berechtigt, den Vorsitzenden oder ein anderes Mitglied zur Vornahme von Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen jeder Art für den Verein zu ermächtigen.

Für ein während der Amtszeit ausgeschiedenes Mitglied der Vorstandschaft hat sofort eine Nachwahl in der nächsten Mitgliederversammlung zu erfolgen.

§ 12 Wahlausschuss

Alle drei Jahre wird durch die Mitgliederversammlung etwa drei Monate vor der Generalversammlung ein eigener Wahlausschuss von drei Personen aus der Mitgliedschaft gewählt. Sie sollen durch längere Zugehörigkeit die Belange des Vereins gut kennen.

Amtierende Vorstandsmitglieder dürfen dem Wahlausschuss nicht angehören.

Der Wahlausschuss hat die Neuwahlen rechtzeitig vorzubereiten und geeignete Kandidaten für die Vereinsämter aufzustellen. Seine Vorschläge werden der Generalversammlung vorgelegt. Der vom Wahlausschuss aus seinen Reihen gewählte Leiter hat in der Generalversammlung die Entlastung des alten Vorstandes und die Neuwahl des ersten Vorsitzenden durchzuführen. Vorschläge aus der Mitgliedschaft sind zehn Tage vor der Generalversammlung den Wahlausschussmitgliedern bekannt zu geben.

§ 13 Kassenprüfer

Alle drei Jahre werden in der Generalversammlung aus den Reihen der Mitglieder zwei Kassenprüfer gewählt. Diese müssen mindestens 25 Jahre alt sein. Sie sind Beauftragte der Mitglieder und mit dem Kassier für die Richtigkeit der Kassenführung verantwortlich.

§ 14 Generalversammlung

Im ersten Quartal eines jeden Jahres findet die ordentliche Generalversammlung statt. Der Termin derselben muss drei Wochen vorher bekannt gegeben werden. Bekanntmachungsorgan ist das Mitteilungsblatt und Amtsblatt für die Verwaltungsgemeinschaft Gemünden am Main und die Mitgliedsgemeinden Gemeinde Gössenheim, Gemeinde Gräfendorf, Gemeinde Karsbach sowie die Schulverbände Saaletal und Bachgrund. Anträge zur Versammlung sind schriftlich zu stellen und müssen zehn Tage vor der Versammlung in Händen des Vorstandes sein.

Regelmäßige Gegenstände der Beratung sind:

a) Verlesen des Protokolls der vorangegangenen Generalversammlung,

b) der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden,

c) der Bericht des Kassiers,

d) die Entlastung des Vorstandes und der Ausschüsse durch die Kassenprüfer,

e) Berichte der Abteilungen,

f) Anträge …

Unregelmäßiger Gegenstand ist die Neuwahl der Vorstandschaft alle drei Jahre.

Eine Änderung der Satzung kann nur in einer General- oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Stimmenmehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

In dringenden Fällen kann der Vorstand selber oder auf Verlangen von mindestens 10 % aller stimmberechtigten Mitglieder eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

Zur Wahl können nur Mitglieder vorgeschlagen werden, welche in der betreffenden Versammlung anwesend sind oder deren schriftliches Einverständnis vorliegt. Alle Wahlen erfolgen mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit gilt die Wahl als abgelehnt.

Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgt in diesem Falle durch den Vorsitzenden des Wahlausschusses, der auch die einzelnen Wahlvorschläge der Versammlung unterbreitet.

Nachdem der 1. Vorsitzende gewählt ist, nimmt dieser den Vorsitz ein und führt die weiteren Wahlen durch.

Wahlen erfolgen grundsätzlich durch Handabstimmung; auf Antrag muss schriftlich abgestimmt werden.

§ 15 Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlungen finden unregelmäßig und bei Bedarf statt. Die Einberufung erfolgt durch Aushang im Vereinskasten zwei Wochen vor dem Versammlungstermin. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen.

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäße Mitgliederversammlung beschlussfähig.

Die Tagesordnung bedarf der Genehmigung seitens der Versammlung. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter.

Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Die Änderung des Vereinszwecks bedarf der Zustimmung von neun Zehnteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 16 Auflösung des Vereins

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit diese eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist und mindestens zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind.

Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, ist innerhalb von vier Wochen erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einladung zur erneuten Mitgliederversammlung hinzuweisen.

Zur Auflösung des Vereins ist die Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung amtierenden Vorstandsmitglieder.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Fortfall seines bisherigen Zwecks fällt das gesamte Vereinsvermögen nach Beendigung der Liquidation der Gemeinde Gössenheim zur Förderung der Jugend zu, sofern das zuständige Finanzamt hierzu seine Einwilligung gibt. Die Verwendung des Vermögens für die Pflege der Leibesübungen im Sinne der bisherigen Vereinsaufgaben ist Voraussetzung.

§ 17 Schlussbestimmungen

Die Satzung tritt mit dem 28.03.2010 in Kraft. Frühere Satzungen sind ab diesem Zeitpunkt aufgehoben.